Jeder denkt daran, die Welt zu verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern

time for change

Regelmäßig fallen uns Sachen auf, die aus unserer Sicht nicht gut laufen – egal ob im Privaten, im Beruflichen oder wenn wir etwas in den Nachrichten lesen. Dabei fällt uns relativ leicht zu wissen, was der Andere tun sollte oder ändern müsste – das kann ja nicht so schwer sein, oder?

 Leo Tolstoi sagte mal: »Jeder denkt daran, die Welt zu verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.«

Anstatt darüber zu philosophieren, was die Anderen ändern sollten, macht es Sinn darüber nachzudenken, was wir selbst ändern könnten.

Wenn Euch das nächste Mal wieder etwas aufregt, dann habe ich für Euch ein paar kleine Tipps:

  1. Regt Euch nicht über jede Kleinigkeit auf – das schont die Nerven. Überlegt Euch, ob Euch das Thema in einem Jahr noch interessiert oder dein Leben beeinflussen wird? Wenn nein, dann reg dich nicht auf…
  2. Wenn doch, dann überlegt was Euer Anteil an dieser Situation ist: Liegt das Thema innerhalb Eures Einflussbereiches? Was könnt Ihr ändern, um die Situation in eine positive Richtung zu lenken?
  3. Sollte das nicht reichen, überlegt was Ihr tun könnt, um Euren Einflussbereich zu erweitern?

Also haltet es wie Mahatma Gandhi: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

Euer Business Coach

Christoph

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

voller Müllsack

„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

Mahatma Ghandi

Viele von uns kennen dieses sehr bekannte Zitat von Ghandi. Für mich heißt es, dass ich selbst das tue, was ich mir von anderen Menschen wünschen würde. Klingt erst einmal einleuchtend, aber im Alltag vergisst man leider manchmal seine guten Vorsätze…

Heute morgen bin ich mit meinem Nachbarn laufen gewesen und als wir am Spazierweg neben unserem Haus vorbeikamen, habe ich mich sehr geärgert, weil die Spaziergänger einfach ihren Müll überall auf den Fußgängerweg hinschmeißen. Ich habe mich dann entschieden mich nicht mehr darüber zu ärgern und habe mit meinen Kindern angefangen den Müll einzusammeln. Nach einiger Zeit kamen zwei Nachbarskinder dazu und anschließend wurden unsere Gruppe immer mehr, bis wir nachher zu Zehnt den ganzen Weg und auch den Anfang vom Wald vom Müll befreit hatten. Ein netter Nebeneffekt war, dass viele Leute uns angesprochen und sich bedankt haben, was den Kindern das Gefühl gab, etwas Wichtiges getan zu haben. Des Weiteren haben die Kinder 15 € gefunden – vielleicht eine ausgleichende Gerechtigkeit?

Guten Start in die Woche!

Euer Business Coach

Christoph