Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist!

Elon Musk

Tesla und SpaceX gelten als Vorreiter der Innovation und in meiner Vorstellung wird in solchen innovationsgetriebenen Firmen den Mitarbeitern viele Freiheiten gelassen, damit diese ihr volles Potential entfalten können. Mit seinen bisherigen Auftritten wirkte er auf mich nicht unbedingt wie jemand, der sich an tradierte Vorstellungen und oder Spielregeln hält – umso ungewöhnlicher, dass er nun knallharte Anwesenheitsregeln aufstellt. So will er allen Mitarbeitern kündigen, die nicht mindestens 40 Stunden in der Woche im Büro anwesend sein wollen. Somit will Musk offensichtlich dem Thema Homeoffice den Gar ausmachen.

Steve Jobs sagte einmal „Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was zu tun ist.“  Ich hätte auch den exzentrischen Elon Musk so eingeschätzt, dass er dies so sieht. Ich bin gespannt, wie die Belegschaft dies aufnimmt und ob Musk es schafft, die guten Leute auf diese Weise zu halten…

Hier der Artikel von Spiegel Online zum Nachlesen.

Euer Business Coach

Christoph

Führen auf Augenhöhe

Letzte Woche durfte mein Sohn an den Deutschen Schachmeisterschaften der Grundschulen in Suhl (Thüringen) teilnehmen – seine Schulmannschaft hatte sich qualifiziert und er ist als einer von 6 Spielern angereist. Die Chance ihn zu begleiten habe ich gerne wahrgenommen, auch wenn ich tagsüber in Meetings hing – moderner Technik und flexibler Arbeitswelt sei Dank.

Auf der einen Seite war ich vom hohen Spielniveau der Kinder erstaunt. Auf der anderen Seite war ich entsetzt wie verbissen und angespannt einige Trainer mit den Kinder umgingen, die so meist um die 6 bis 10 Jahre alt waren. Da wurde niedergemacht und der eigenen Enttäuschung Luft gemacht. Und an dieser Stelle muss ich eine Lanze für unseren Trainer Herrn A. brechen, denn er hat unsere Kinder motiviert, das Beste aus sich rauszuholen und an das Team zu denken ohne Druck aufzubauen.

Wie hat Herr A. das gemacht?

  1. Er hat mit jedem Kind auf Augenhöhe gesprochen: Nach jedem Spiel bat er die Kinder die Partie soweit wie möglich aus dem Gedächtnis aufzubauen. Statt dann gleich die gemachten Fehler zu kritisieren, hat er gelobt, dass das Kind die Partie soweit rekonstruieren konnte.
  2. Er hat gute Züge gelobt und so dem Kind Selbstvertrauen gegeben.
  3. Anschließend hat er die Kinder gefragt, was sie aus ihrer Sicht hätten anders oder besser machen können.
  4. Falls die Kinder nicht von selbst daraufgekommen sind, hat er sie gefragt, ob sie einen Ratschlag für die nächste Partie haben möchten.
  5. Und zum Schluss hat er ihnen noch einmal gesagt, dass er sehr stolz auf sie war.

Zu guter Letzt hat Herr A. auch immer noch erklärt, wer in der nächsten Runde offiziell im Team spielt und wer nur in der Auswechselmannschaft spielt. Auch hier hat er seine Gedanken transparent gemacht und jeden auch einmal mindestens im offiziellen Team spielen lassen. Und die gesamte Mannschaft hat nicht einmal gemeckert, sondern sich ehrlich für den anderen gefreut.

Wer hätte gedacht, dass man beim Schach so viel über Führung lernen kann…

Euer Business Coach

Christoph

Meetup: Stärken stärken

Beim letzten Meetup durfte ich vor über hundert meiner AXA-Kollegen einen Workshop zum Thema „Stärken stärken“ halten. Die wichtigste Erkenntnisse kurz zusammen gefasst: 

Während unserer Schul- und Ausbildungszeit wurden wir zur Konformität erzogen.  Gegen eine gute Allgemeinbildung ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Aber es kann dazu führen, dass wir – statt unsere Stärken zu stärken – krampfhaft versuchen unsere Schwächen auszumerzen. Und damit zur Mittelmäßigkeit verdammt sind.

Aber was ist eigentlich eine Stärke? Ich definiere diese gerne als die Schnittmenge der Fähigkeiten, bei der Können und Wollen zusammen treffen. Der Prototyp ist der Shaolinmönch:

Daher gilt es im ersten Schritt diese zu identifizieren:

  • Kannst du alle deine Stärken nennen? 
  • Welche würden dein Partner/Freunde/Familie nennen?
  • Und wichtig: was macht dir auch Spaß bzw. erfüllt dich?

Und nicht nur beim Shaolinmönch gilt „Übung macht den Meister“! Deshalb solltest du dich fragen, wie baue ich diese Stärken weiter aus? Wie schaffe ich mehr Zeit dafür?

Vielen Dank für die rege Teilnahme und vielen Dank für die Einladung…

Euer Business Coach

Christoph

Ausbildung zum CTW-Hypno-Professional abgeschlossen

Es ist soweit – ich habe die Ausbildung zum Cybernetic-Trance-Works Hypnose (CTW) Hypno-Professional abgeschlossen. Eigentlich wollte ich im September 2020 nur einmal in die Grundlagen der Hypnose reinhören, um meinen Coachees im Rahmen des Coachings demonstrieren zu können, wie stark Gedanken wirken können.

Als ich dann im Seminar sah, wie schnell und effektiv Hypnose wirkt und wie lang und tief eingeschliffene Verhaltensweisen, Ängste oder Süchte auflösen können, war ich begeistert. Mir war klar, dass ich dies auch lernen wollte, um meinen Coachees zu helfen. Und hier stehe ich nun anderthalb Jahre und viele Hypnosen später mit Oliver Ruppel! Außerdem habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt und freue mich auf weitere Sessions, denn eins ist klar: auch in der Hypnose gilt lebenslanges Lernen.

Ich freue mich Euch ein noch fundierteres Hypnoseangebot machen zu können.

Euer Business Coach

Christoph

Der Schmerz ist ein Gedanke!

Schnitt auf der Hand wird genäht

Vor einigen Jahren habe ich mich auf den Bilanzbuchhalter vorbereitet und hatte derartige Rückenschmerzen, dass ich Ibuprofen-Tabletten einwarf wie Smarties, damit ich sitzen konnte. Kurz danach wurde mir ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Hätte mir damals jemand gesagt »der Schmerz ist ein Gedanke!« hätte ich wahrscheinlich die Fassung verloren.

Beim heutigen Seminar bei Oliver Ruppel (@ctwhypnosetherapie) ging es um die Behandlung von körperlichem Schmerz mit Hypnose. Erst einmal ist Schmerz die Interpretation im Gehirn von Informationen, die Rezeptoren z.B. von der Haut empfangen. Dabei wird nach akutem (z.B. aufgrund einer Verletzung) sowie chronischem Schmerz (einem entwickelten also nicht spontanen Auftauchen) unterschieden. Der chronische Schmerz lässt sich zudem in Schmerz mit somatischer als auch ohne somatische Ursache unterscheiden – vereinfacht: mit oder ohne körperlichen Grund.

In der Praxis ist es leider dann doch nicht so einfach: Es besteht eine Wechselwirkung zwischen unserer Psyche und unserem Körper – in der Medizin als Psychosomatik genannt. Unser Schmerzempfinden ist immer dann besonders groß, wenn wir uns ohnmächtig oder hilflos fühlen. Andersherum können wir starken Schmerz verkraften, wenn wir ruhig sind – z.B., weil wir wissen was auf uns zukommt und wir Vertrauen in uns und den Prozess haben. So wird heute schon bei vielen Zahnärzten Bohrungen oder sogar Wurzelbehandlungen unter Hypnose angeboten, um auf Schmerzmittel zu verzichten. Die anschließende Wundheilung verläuft häufig viel besser, da die Blutungen deutlich schwächer sind.

Nach der Prüfung habe ich mich zum Arzt geschleppt, habe die Diagnose erhalten und dieser hat mir unmissverständlich mitgeteilt, dass ich schmerzfrei leben kann, wenn ich regelmäßig meine Rückenübungen mache und mich bewege – es läge ganz in meiner Hand. Da ist sie wieder, die Selbstwirksamkeit! Viele chronische Schmerzen lassen sich lösen, wenn die Ursachen wie z.B. Stress, Ängste, Wut oder Traumata aufgearbeitet werden, aber natürlich nicht alle.
Mein Fazit: Hypnose sollte nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zur Medizin gesehen werden.

Euer Business Coach

Christoph

Was können wir tun, wenn uns Gedanken krank machen?

Der amerikanische NLP-Trainer, Bestsellerautor und Life Coach Tony Robbins sagte es wie folgt: »Der menschliche Körper ist das beste Abbild der menschlichen Seele.« Viele haben schon einmal davon gehört, dass eine Wechselwirkung zwischen unserer Psyche und unserem Körper bzw. unserer Gesundheit besteht. Dies wird in der Medizin als Psychosomatik bezeichnet.

Wie äußert sich diese Wechselwirkung? Wenn wir krank sind oder unter Schmerzen leiden, zieht dies meist unsere Stimmung herunter. Andersherum: »Eine traurige Seele kann genauso tödlich sein wie ein Bazillus. « (John Steinbeck) – negative Gedanken können uns also krank machen.

Beim heutigen Seminar bei Oliver Ruppel ging es genau um die Behandlung körperlicher Erkrankungen mit Hypnose. Damit lassen sich viele Probleme lösen, aber natürlich nicht alle Krankheiten bekämpfen. Es sollte auch nicht als Alternative sondern als Ergänzung zur Medizin gesehen werden – es geht um eine ganzheitliche Sicht: um Körper und Geist. Dabei haben wir gelernt, den Coachee zu unterstützen wieder selbstwirksam zu werden und die Ursachen für die negativen Gedanken aufzuarbeiten, um so die Negativspirale zu durchbrechen.

Ich freue mich, meinen Coachees auf diese Weise auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen.

Euer Business Coach

Christoph

Wie mit meckernden Mitarbeitern umgehen?

Mitarbeiter beschwert sich bei Chef

Viele Führungskräfte sind genervt vom ewigen Gemeckere und machen dann was im Coaching? Sie meckern…

Aus meiner Erfahrung meckern Mitarbeiter*innen, weil sie unzufrieden sind und noch wichtiger: am Erfolg des Unternehmens, des Bereichs oder der Abteilung interessiert sind! Sie meckern, weil sie auf eine Verbesserung hoffen und vor allem auch gehört zu werden.

Leider interpretieren viele Führungskräfte dies als persönlichen Angriff und ignorieren oder bügeln die Bedenken der Meckerer ab oder noch schlimmer – holen zum Gegenschlag aus. Dies vergiftet nicht nur die Beziehung zum betroffenen Mitarbeiter, sondern wirkt sich auch auf das gesamte Team aus. Wichtig ist auch zu wissen, dass nur weil der Rest des Teams nichts sagt, alles okay ist und sie nicht unbedingt der gleichen Meinung sind wie ihr Vorgesetzter selbst.

Was kann die Führungskraft tun? Im ersten Schritt hilft sicherlich ein Perspektivwechsel: Warum meckert mein Mitarbeiter? Geht es wirklich um das angesprochene Thema? Dies hilft grundsätzlich verständnisvoller zu werden.

Im nächsten Schritt sollte die Führungskraft das Gespräch mit dem „Meckerer suchen. Hier hilft die Erkenntnis aus einem früheren Post: »Reden ist Silber, Zuhören ist Gold!«. Es ist wichtig zum einem dem Mitarbeiter das Gefühl zu geben, dass man seine Bedenken ernst nimmt. Das bedeutet den Anderen aussprechen zu lassen und sich nicht gleich zu rechtfertigen oder Gründe zu finden, warum man dafür nicht verantwortlich ist. Tipp: Besser gelegentlich die wichtigsten Punkte zusammenfassen und nachfragen, ob man alles richtig verstanden hat. Dies gibt dem Anderen das Gefühl verstanden zu werden.

Anschließend ist es aber wichtig, aus dem Meckern in einen konstruktiven Modus zu wechseln. Oft hilft es zu fragen, was sich der Andere wünscht und um konkrete Vorschläge bitten. Wichtig ist, diese mit dem nötigen Respekt anzuhören, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und diese gemeinsam umzusetzen. So werden aus dem Betroffenen Beteiligte.

Vielleicht hilft folgende Erkenntnis: Ein meckernder Mitarbeiter hat noch nicht aufgegeben! Nutzt dies…

Euer Business Coach

Christoph

Frohes neues Jahr 2022

2021 war sicherlich ein anstrengendes Jahr mit vielen Aufs und Abs – insbesondere wegen Corona. Alle die regelmäßig meine oder auch andere Beiträge zum Thema Coaching wissen, dass »Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist. « (Steve de Shazer). Daher sollten wir unseren Blick lieber auf die Gegenwart und die Zukunft richten und uns überlegen, was 2022 für uns bringen kann. Aus diesem Grund wünsche ich uns allen viel Spaß dabei neue Wege zu beschreiten und unsere Ziele zu erreichen – dabei egal, ob diese der nächste Schritt im Beruf, der Sprung in die Selbständigkeit oder in ein Angestelltenverhältnis, oder einfach mehr Zeit für Familie oder für sich selbst sind.

In diesem Sinne einen guten Start ins neue Jahr!

Euer Business Coach

Christoph

Gern per Du!

Zwei Menschen geben sich die Hand

Das Du wird im beruflichen Alltag immer salonfähiger – insbesondere seit dem Einzug der agilen Arbeitsweise. Bei AXA hat sich vor Jahren das professionelle Du eingebürgert und bringt aus meiner Sicht viele Vorteile mit sich: Dadurch, dass grundsätzlich geduzt wird, hilft es beim Abbau von Hierarchien, fördert die Zusammenarbeit und neue Mitarbeiter fühlen sich schneller integriert. Das Du ist kein Privileg mehr. Viel schnell wird auf Augenhöhe diskutiert und das fachliche Argument zählt und nicht die vermeintliche Stellung. Auch ein Grund, warum ich im Coaching immer auf Du gehe. Die Erfahrungen zeigen außerdem, dass es sehr viel einfacher ist zu sagen: „Könntest Du mir bitte helfen?“ als „Wären Sie so freundlich mir zu helfen?“.

Es gibt aber auch Mitarbeiter und Vorgesetzte, die große Bedenken vor dem Du haben. Einige möchten nicht, dass ihnen vorgeschrieben wird, mit wem sie per Du sind – und somit die Hoheit über die Nähe/ Distanz zu ihren Kollegen verlieren. Wir haben die Erfahrungen gemacht, dass es wichtig ist, diese Bedenken der Kollegen ernst zu nehmen und ihnen Zeit zu geben.

Als wir vor Jahren im Culture Team der Lebensversicherung aus den oben genannten Gründen überlegt haben das Du einzuführen, war uns klar, dass wir dies behutsam machen sollten. Dabei haben wir uns an den Kollegen von BMW orientiert, die 2018 mit diesem Vorgehen erfolgreich waren: wir haben innerhalb unseres Ressorts in der Email-Signatur immer mit dem Vornamen unterschrieben und mit #gernperDu. Das war Anfang 2019 und viele waren anfangs nicht begeistert. Doch schnell haben sich immer mehr dem Du angeschlossen und mittlerweile sind wir fast alle per Du – aber nicht alle, was vollkommen ist okay. Für uns ist die Kommunikation auf Augenhöhe unabhängig von der Hierarchie wichtig und demnach sollte jeder für sich entscheiden, wann und ob er oder sie jemals für ein generelles Du bereit ist.

Ich kann Euch also nur ermutigen das Du zu probieren. Solltet Ihr Interesse haben, schaut mal bei den Kollegen von »gern per Du« (www.gernperdu.de) rein.


Viel Spaß beim Ausprobieren…

Euer Business Coach

Christoph

Jeder Chef hat die Mitarbeiter, die er verdient!

Lego-Chef von Lego-Stormtroopern umzingelt

Ach ja, welche Führungskraft kennt den Spruch »Jeder Chef hat die Mitarbeiter, die er verdient« nicht?

Zwar ist es so, dass die meistens Führungskräfte entweder aus den eigenen Reihen zum Vorgesetzten befördert wurden oder von extern kommen. In diesen Fällen haben diese natürlich nicht die einzelnen Teammitglieder rekrutiert und tragen damit nicht die Verantwortung. Allerdings gilt dies wiederum auch nicht für alle Ewigkeiten. Als disziplinarische Führungskraft ist der oder die Vorgesetzte hauptverantwortlich für die Entwicklung des Teams und auch der einzelnen Teammitglieder.

Viele Führungskräfte kümmern sich häufig mehr um fachliche Themen oder erledigen Sonderaufgaben für ihre Vorgesetzten um sich produktiv zu fühlen und vernachlässigen ihre Hauptaufgabe – die Führungsaufgabe bzw. die Mitarbeiter- und Teamentwicklung. Aber wie geht das genau? Dazu drei einfache Tipps:

  1. Feedback: Wichtigstes Instrument der Führung ist regelmäßiges Feedback zu geben, aber auch einzufordern. Hier solltest Du immer darauf achten, dass dieses wertschätzend und konstruktiv ist.
  2. Fordern: Tiefe Zufriedenheit im Job stellt sich ein, wenn wir uns einer Aufgabe widmen, die uns fordert – ohne uns zu überfordern. Um die Mitarbeiter zu fordern und nicht zu überfordern, muss Du Dich regelmäßig mit ihnen austauschen und je nach ihrer fachlichen Kompetenz unterschiedlich fordern. Bei niedriger fachlicher Kompetenz steht die Anleitung im Vordergrund – je höher die Kompetenz, desto mehr Freiraum solltest Du dem Mitarbeiter lassen und desto mehr solltest Du als Sparringpartner agieren.
  3. Fördern: Natürlich sind gute Mitarbeiter wichtig für das Team und damit auch für den Erfolg des Vorgesetzten. Daher rührt auch der Impuls vieler Vorgesetzter, diese Leistungsträger möglichst lange zuhalten – was aber negativ auf die Motivation, auf den Mitarbeiter, aber auch das Team hat. Daher der Tipp: Fördere deine guten Mitarbeiter und freue Dich auf die positive Abstrahlwirkung, die es mit sich bringt. Mitarbeiter aus anderen Bereichen wollen für Dich arbeiten – und außerdem sieht man sich immer zweimal im Leben.

Somit gilt für mich – Jeder Chef hat die Mitarbeiter, die er verdient!

Euer Business Coach

Christoph